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Erfahrungen aus eigenen App-Entwicklung-Vorhaben, offen aufgeschrieben: tragfähige Lösungen, Fehlgriffe und die Korrekturen, die wir daraus übernommen haben.

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    Vertraulichkeit vor der ersten Zeile Code: was ein Sprachmodell sehen darf

    Die meisten Fragen zu Daten und Geheimhaltung werden in Projekten zu spät gestellt, meist dann, wenn das erste Muster schon mit echten Kundendaten läuft. Wir beschreiben die Reihenfolge, in der wir diese Fragen klären, und wo die Grenzen dessen liegen, was wir zusagen können.

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    Was ins Sprachmodell gehört und was in den Code: zwei Abläufe aus einer KI-Beratung

    Wer eine KI-Beratung beauftragt, erwartet oft eine Liste von Stellen, an denen ein Sprachmodell eingesetzt wird. An zwei Abläufen eines Lebensmittelbetriebs zeigen wir, warum die nützlichere Antwort eine Trennlinie ist: was das Modell tun soll, was fester Code tun muss und wo nicht die Technik, sondern ein Blick auf das Formular die Lösung war.

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    Ein Dashboard, dem der Inhaber nicht glaubte: 13 618 bezahlte Bestellungen fehlten

    Eine Unternehmensgruppe aus der Lebensmittelbranche sah auf ihrem Dashboard eine Umsatzzahl, die der Inhaber selbst für unvollständig hielt. Er hatte recht: Die Bestellungen zweier Onlineshops fehlten ganz. Der Umbau zeigt, warum ein Bildschirm mit Zahlen eine Anwendung ist und keine hübschere Tabelle.

Was soll bei Ihnen laufen, das heute nicht läuft?

Erzählen Sie uns, welcher Ablauf heute an einer Tabelle, an E-Mails oder an einer einzelnen Person hängt. Im Gespräch klären wir, ob eine Anwendung, eine KI-Lösung oder keins von beiden der richtige Schritt ist.

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